Szenarios zur Nutzung/ Verhalten von Alricg
aus AlricgWiki, der freien Wissensdatenbank
Ich versuche hier verschiedene Szenarien zu sammeln wie sie auch bei der Benutzung von Alricg vorkommen werden. Dabei habe ich zu jeden Szenario erst die Bedingungen geschildert und danach die möglichen Verhaltensweisen von Alricg.
Falls jemanden noch Szenarios einfallen, die mit den hier aufgeführten Beispielen nicht abgedeckt sind, so soll er sie dazuschreiben.
Die Verhaltensweisen die ich als standartmäßig vorsehe, sind jeweils kursiv geschrieben. Die anderen Punkte sind mögliche verhaltensweisen, die auch denkbar währen.
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Grundsätze
- GP und TalentGP können auch negativ werden, solche Szenarien habe ich also nicht mit aufgeführt
- AP können nicht negativ werden (jedenfalls nicht durch steigerung).
Modifikationen der Stufen
Szenario 1
- Ein Held hat Schwerter 4 (gekauft, keine Modis durch Herkunft)
- Nun fügt der Held eine Profession hinzu, die Schwerter +2 gibt
- Schwerter steigt auf 6 (4+2 = 6).
- Schwerter bleibt 4, aber kosten sinken (nur noch Stufe 2 zu bezahlen)
Szenario 2
- Ein Held hat Schwerter 4, davon 2 gekauft, 2 durch Profession automatisch.
- Nun wird die Profession entfernd
- Schwerter wird auf 2 gesenkt (da nur der gekaufte Teil übrig bleibt)
- Schwerter bleibt 4, aber die Kosten steigen (statt Stufe 2 ist nun Stufe 4 zu bezahlen)
Szenario 3
- Ein Held hat Schwerter 4 (diese Komplett durch Profession)
- Nun wird die Profession entfernd
- Schwerter wird vom Held entfernd
- Schwerter bleibt 4, aber die Kosten steigen (nun statt nix ist nun Stufe 4 + aktivierung zu bezahlen)
Fazit
Es gibt im Grunde zwei Ansätze:
I. "Kostenzentriert": Die Kosten bleiben immer gleich (jeweils die Nr. 1)
II. "Stufenzentriert": Die Stufen bleiben immer gleich (jeweils die Nr. 2)
Warum ich die entsprechenden Punkte Favorisiere:
In den ersten beiden Szenarien hat der User die Stufe gewählt, deshalb gehe ich davon aus das er auch diese Stufe haben möchte. In Szenario 3) hat der user nichts gewählt (bzw. es ist nicht mehr erkennbar), somit möchte der User das Talent evtl. garnicht haben.
Kurz: Es wird immer versucht die Stufe die der User gesetzt hat zu erhalten!
Verbote und Voraussetzungen
Szenario 1
- Um Talent "B" auf eine Stufe > 10 zu bringen, muß der Held über Talent "A" auf Stufe 4 verfügen.
- Der Held hat Talent "B" auf 9 und möchte es auf 10 Steigern, er verfügt nicht über Talent "A"
- Es ist nicht möglich diese Talent auf über 9 zu steigern.
- Es wird automatisch das Talent "A" mit Stufe 4 Hinzugefügt.
- Die Stufe kann gesetzt werden, ohne Talent "A". Es wird dann angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 2
- Ein Held hat KK 8 und Gewandheit 9, was einen maximalen Wert für Kampftalente von 14 ergibt ( max(KK,GE) +5 = TalentMaximun --> 9 + 5 =14)
- Der Held hat Schwerter 14, was das Maximum ist.
- Nun möchte der User Gewandheit auf 8 senken, was auch das Maximum auf 13 senkt
- Die Eigenschaft kann nicht gesenkt werden'
- Das Talent Schwerter wird automatisch auf 13 gesenkt
- Die Eigenschaft kann gesenkt werden, das Talent bleibt auf 14. Es wird dann angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 3
- Um Talent "B" auf eine Stufe > 10 zu bringen, muß der Held über Talent "A" auf Stufe 4 verfügen.
- Der Held hat Talent "B" auf 12 und Talent "A" auf 4.
- Er möchte Talent "A" auf 3 senken
- Es ist nicht möglich das Talent "A" zu senken
- Das Talent "B" wird automatisch auf Stufe 9 gesenkt
- Das Talent "A" kann gesenkte werden, Talent "B" bleibt auf 12. Es wird dann angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 4
- Die SF "B" hat als Vorausssetzung SF "A".
- Ein Held hat beide SFs und möchte nun SF "A" entfernen.
- Es ist nicht möglich die SF "A" zu entfernen, solange der Held über die SF "B" verfügt
- Beim entfernen der SF "A" wird automatisch auch SF "B" entfernd (und der User zuvor darauf hingewiesen)
- Es kann die SF "A" entfernd werden, SF "B" bleibt beim Helden. Es wird dann angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 5
- Die SF "B" hat als Vorausssetzung SF "A".
- Die SF "A" wurde von einer Profession automatisch hinzugefügt, der user hat nun die SF "B" gekauft.
- Nun soll die profession (und somit auch die SF "A") entfernd werden
- Es ist nicht möglich die Profession zu entfernen, solange der Held über die SF "B" verfügt
- Das Programm läßt SF "A" beim Helden, nun muß jedoch dafür gezahlt werden.
- Das Programm entfernd auch SF "B".
- Das Programm entfernd die Prof. mit der SF "A" und es wird angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 6
- Die SF "B" hat als Vorausssetzung SF "A".
- Ein Held hat keine SF. Er möchte sich die SF "B" kaufen
- Es ist für den Held nicht möglich die SF "B" zu kaufen und es wird ggf. eine entsprechende Meldung angezeigt.
- Es wird automatisch beim Kauf der SF "B" die SF "A" mit hinzugefügt (und der User zuvor darauf hingewiesen)
- Es wird die SF "B" hinzugefügt und es wird angezeigt das der Held fehlerhaft ist
Szenario 7
- Vorteil "A" darf nicht mit Nachteil "B" kombiniert werden (dürfen also nicht gleichzeitig beim Helden sein)
- Der Held hat Vorteil "A" und wählt nun den Nachteil "B".
- Der Nachteil kann nicht gewählt werden, es wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.
- Durch das Hinzufügen des Nachteils wird der Vorteil "A" automatisch entfernd (und der User zuvor darauf hingewiesen)
- Der Nachteil wird hinzugefügt, und es wird angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 8
- Die SF "A" ist Voraussetzung um die SF "B" zu erwerben.
- Eine Profession besitzt automatisch SF "B", aber nicht SF "A".
- Der Held besitzt nicht SF "A", möchte aber die Profession hinzufügen
(Sollte eigentlich nicht passieren können, aber da auch User eigende Professionen erstellen können, muß man den Fall mit einplanen).
- Die Profession kann nicht hinzugefügt werden, es wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. [Wurde geändert]
- Durch das Hinzufügen der Prof wird die SF "A" automatisch hinzugefügt.
- Die Prof wird hinzugefügt und es wird angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 9
- Die Sonderregel "A" besagt, das die Eigenschaft KK nicht höher als 10 sein darf
- Ein Held hat KK 12 und möchte die Sonderregel hinzufügen
- Die Sonderregel kann nicht hinzugefügt werden
- Beim hinzufügen der Sonderregel "A" wird automatisch die KK auf 10 gesenkt
- Die Sonderregel kann hinzugefügt werden ohne das die KK gesenkt wird. Es wird angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Szenario 10
- Eine Profession hat als Voraussetzung KK 12
- Ein Held hat aber nur KK 10, trozdem möchte der die Profession wählen
- Die Profession kann nicht gewählt werden
- Beim Hinzufügen der Profession wird die KK automatisch auf 12 gesetzt
- Die Profession kann gewählt werden, die KK bleibt auf 10. Es wird angezeigt das der Held fehlerhaft ist.
Fazit
Es gibt 3 Ansätze:
I. "strikt": Regelverstöße werden einfach verboten. (jeweils Nr. 1)
II. "automatisch": Regelverstöße werden verhindert durch entsprechende Änderungen am Helden (jeweils Nr. 2)
III. "frei": Den User werden alle Freiheiten gelassen und es wird ihm überlassen ob und wie die Regel eingehalten werden. Die Fehler werden jedoch aufgelistet. (jeweils Nr. 3)
Ich denke das der Standart "strikt" sein sollte mit ein wenig "automatisch" inbestimmten fällen. "automatisch" halte bei den Szenarios 5,8 und 9 für Sinnvoll. Die Lösung "automatisch" sollte für andere Fälle auch angeboten werden, dann jedoch über einen extra Button oder per rechts-Klick-Menu. Z.B. könne auf ein eigentlich nicht wählbare (da eine SF-Voraussetzung fehlt) SF per Rechtsklick ein Menu aufgehen, in dem ein Menu-Punkt steht "Hinzufügen mit Voraussetzungen". Dann verwerden auch die Voraussetzungen mit hinzugefügt.
Es sollte auch ein optionaler freier Modus angeboten werden, bei dem alle Prüfungen deaktiviert werden (also III.). Theoretisch sollte dies keine großen Probleme machen. Fragwürdig bleibt halt welche Regeln als "Grundlage" nicht abgeschaltet werden können und die Sonderregel mit hineinspielen. Hier sollte aber auch nicht der Schwerpunkt von Alricg liegen.
